Dachimprägnierung – Dachimprägnierungen

Was bedeutet eine Dachimprägnierung im Rahmen einer Dachbeschichtung?

Wer sich intensiver mit dem Begriff der Dachimprägnierung befasst, erkennt schnell, dass es sich um zwei verschiedene Varianten handelt. Diese lassen sich wie folgt unterscheiden:

Von einer sogenannten Hydrophobierung spricht man, wenn eine transparente Lösung auf die Dachoberfläche aufgetragen wird. Diese setzt sich gewöhnlich aus einer Siloxan- oder gar Silikonlösung zusammen. Das Ziel ist es, klar zu verhindern, dass sich Wasser auf der Oberfläche festsetzen kann. Dies bewirkt zudem einen bemerkenswerten Effekt: Das Wasser perlt direkt von der Dachfläche ab, wodurch Verschmutzungen in diesem Bereich vermieden oder sogar einfach weggespült werden können.

Handelt es sich hingegen um ein Nanocoating, so geht dies weit über eine bloße dünne Beschichtung des Daches hinaus. Mithilfe eines chemischen Bindemittels werden die Unterlagen miteinander verknüpft. Dies geschieht durch die Nanopartikel, welche in den Mitteln enthalten sind. Die Partikel verbinden sich in diesem Bereich so stark, dass feiner Staub oder andere Schmutzpartikel dort kaum noch eine Chance haben. Staub und Schmutz fließen einfach direkt ab, womit man in diesem Bereich deutliche Vorteile erzielt.

Dennoch Vorsicht vor Betrügern

In den letzten Jahren wurden vor allem ältere Bürger vermehrt von unseriösen Firmen getäuscht. Besonders die bekannten Haustürgeschäfte werben oft mit einem günstigen Tiefengrund, der jedoch nicht den erhofften Effekt liefert. Durch das anschließende Nachspülen und Reinigen der Dächer entstehen dadurch hohe Kosten, sodass die Dachbeschichtung Arbeit an sich eigentlich gar nicht so teuer gewesen wäre. Deshalb ist es entscheidend, ein seriöses Unternehmen zu finden, mit dem man die tatsächlichen Vorteile nutzen kann.