Verschmutzt, verwittert, alt, mit Moos und Flechten bewachsen:

Ihr Dach muss ständig Umweltbelastungen wie Hitze, Kälte, saurer Regen und intensive UV-Strahlung standhalten, um Sie zu schützen. Am schlimmsten jedoch setzt einem älteren Dach der Frost zu.

Mit zunehmendem Alter kann das Wasser nicht mehr vollständig ausdunsten. Es bleibt im Dachstein und friert gerade in der Zeit von Oktober bis April wenn es häufig Nachtfrost gibt ein.

Das volumenstärkere Eis sprengt kleinste Partikel aus dem Material der Dachoberfläche ab, pro Winter passiert dies um einhundert Mal. Tagsüber erwärmt sich das Dach durch die Sonne, die Lufttemperatur und die Hausrestwärme. Dabei dringt das getaute Eiswasser immer tiefer ins Dachmaterial ein. Beim erneuten Gefrieren vergrößert sich der Schaden. Der feine, sandige Abrieb der Betondachsteine findet sich dann von Jahr zu Jahr immer mehr in der Dachrinne wieder.

Das Tempo der Verwitterung und Versprödung (= Erosion) beschleunigt sich immer stärker. In vielen Fällen verbindet sich die Erosion mit Bewuchs, der mehr oder weniger deutlich zu erkennen ist. Flechten, Algen, Moose und Pilze verleihen dem Dach eine unansehnliche und vor allem schädliche Patina.

Die erodierte Dachoberfläche würde unter dem Mikroskop aussehen wie ein Ackerboden, sie ist von unzähligen Rissen und Poren durchzogen. Und ebenso wie der Ackerboden speichert auch das Dach immer größere Wassermengen.

Dieser Erosionsprozess muss gestoppt werden, sonst führt der Schaden früher oder später zu einer kostspieligen Neueindeckung.

Und das muss nicht sein:

Wir haben die Lösung!